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Der Aufbau von Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge ist mit hohen Investitionen verbunden. Der Bund unterstützt den Ausbau der Ladeinfrastruktur für batterieelektrische schwere Nutzfahrzeuge. Die Förderrichtlinie des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) unterstützt Speditionen, Logistikunternehmen, Flottenbetreiber und Betreiber öffentlich zugänglicher Ladepunkte beim Umstieg auf E-Lkw.

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt über das Förderprogramm „progres.nrw – Emissionsarme Mobilität“ den Ausbau der Elektromobilität und insbesondere der Ladeinfrastruktur. Die aktuelle Richtlinie sieht Fördermöglichkeiten für Ladepunkte an Mehrparteienhäusern, an Unternehmensstandorten sowie für gewerblich genutzte und kommunale Nutzfahrzeuge vor.

In den letzten Jahren hat der Bund in Förderprogramme für Elektroautos und Ladeinfrastruktur investiert. Einige Bundesländer bieten zudem Förderungen für Elektrofahrzeuge sowie für den Aufbau von Ladeinfrastruktur an. In NRW wird beispielsweise der Aufbau öffentlich und nicht öffentlich zugänglicher Normal- sowie Schnellladeinfrastruktur gefördert.

Bereits zum 1. Juli 2023 hat Baden-Württemberg einen neuen Förderaufruf für das Förderprogramm „Charge@BW“ gestartet. Bezuschusst wird die Beschaffung und Installation von öffentlichen Ladepunkten sowie die Errichtung von Ladeplätzen in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG).

Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) hat ein neues Förderprogramm aufgelegt, welches Unternehmen beim Aufbau von nicht öffentlicher Schnelladeinfrastruktur für PKW und LKW unterstützt.