Wechsel in der Geschäftsführung der TankE GmbH

Die TankE GmbH in Köln hat einen neuen Geschäftsführer: Peter Neuhaus hat am 1. Januar 2021 die Nachfolge von Axel Lauterborn angetreten, der aus der Geschäftsführung ausscheidet, um sich voll und ganz auf die Führung und Weiterentwicklung der chargecloud GmbH zu konzentrieren.

Portrait Peter Neuhaus

Peter Neuhaus wechselt von der RheinEnergie AG, in der er als Prokurist den Vertrieb geleitet hat. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe, in der ich das dynamische Wachstumsfeld der Elektromobilität mitgestalten kann. TankE ist jetzt schon ein führender Anbieter für Ladeinfrastrukturlösungen; es gilt die deutschlandweite Position des Unternehmens weiter auszubauen. Das Team hat in seinem ersten Jahr nach der Gründung ein starkes Wachstum hingelegt, und diesen Schwung wollen wir beibehalten“

 

Hierzu Michael Krystof, seit November 2019 Geschäftsführer der TankE: „Im Bereich der Ladeinfrastrukturdienstleister, die einen 360-Grad-Serviceansatz von der Beratung über ein Hardwareportfolio namhafter Hersteller bis zur Abrechnung und Bereitstellung eigener Ladekartenlösungen für Geschäfts- und Flottenkunden bieten, gehört die TankE zu den bundesweit wichtigsten Akteuren. Mit Peter Neuhaus gewinnen wir einen ausgewiesenen Vertriebsexperten für die Geschäftsführung. Gerade seine Kontakte und Erfahrungen in Bezug auf Stadtwerke und Kommunen, aber auch gewerbliche Großkunden, können wir sehr gut brauchen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit ihm und danken Axel Lauterborn, der uns auch noch zukünftig beratend zur Seite stehen wird, für sein großes Engagement und den erfolgreichen Aufbau der TankE GmbH.“

 

Axel Lauterborn hat als Leiter der Unternehmensentwicklung der RheinEnergie AG neben der erfolgreichen Ausgründung der chargecloud, die er seit Gründung als Alleingeschäftsführer leitet, auch die Gründung des Joint Ventures TankE der Partner RheinEnergie und SPIE Deutschland & Zentraleuropa GmbH initiiert. Aufgrund des rasanten Wachstums der chargecloud wie der TankE war eine weitere Kapazitätenteilung perspektivisch leider nicht mehr möglich.